„Schlagerpoet Roger De Win verführt auf hochdeutsch.“ So hiess jüngst eine Schlagzeile in seiner Schweizer Heimat. Es ist ein Satz, der treffender nicht sein könnte. Roger De Wins Musik hebt sich erfrischend ab: Es ist die Kraft seiner Texte, der Ausdruck seiner Stimme und der Rhythmus seiner Songs. Vor zwei Jahren schaffte es Roger De Win mit seinem Debutalbum „Was wäre wenn“ auf Anhieb in grosse TV-Shows wie „Musikantenstadl“ (ARD), „Sonntagstour“ (SWR), „Schlagersommer“, „SF bi de Lüt – live“ (Schweizer Fernsehen) u.a.
Jetzt legt er nach: Auf seinem 2. Album „Sternenfänger“ geht Roger De Win konsequent weiter seinen Weg als Komponist und Sänger von poppigen Schlagern mit hintergründigen Texten. Aber auch als Interpret mitreissender Rock’n’Roll-Songs: Seine Rockabilly-angehauchte Single „Ich bin daheim“ (die letzte Auskopplung aus seinem Debutalbum von 2010) schaffte es diesen Frühling, sich wochenlang in den Top 50 der deutschen Airplay-Charts zu tummeln.
Er war 8 Jahre alt, als er die Welt der Musik entdeckte. Sein Vater kaufte eine elektronische Orgel, in der Hoffnung, dass einer der Söhne sich musikalisch begeistern lässt. Das Gitarrenspiel brachte er sich in seiner Jugend selbst bei. Von 1990 bis 1995 absolvierte Roger De Win die Pädagogische Hochschule in Kreuzlingen und schloss dabei sein Musik-Diplom am Klavier ab. Vier Jahre lang unterrichtete er danach als Grundschullehrer, besuchte später eine Journalistenschule und arbeitete u. a. als Radiomoderator und Unterhaltungs-Journalist. Seine Heimat blieb heute wie damals das Schweizer Städtchen Amriswil nahe des Bodensees.
Nebenbei trat er immer wieder live auf. Der österreichische Musikproduzent Helly Kumpusch sah Roger De Win per Zufall bei einem dieser Auftritte – und nahm ihn unter Vertrag. Das Resultat war das Debutalbum «Was wäre wenn», das 2010 erschien. Darauf enthalten: Radiohits wie «Die Frau aus erotischen Träumen», die berührende Ballade «Engel aus Amsterdam» oder der Gute-Laune-Song «Es ist Sommer». Seine erste CD brachte Roger De Win zahlreiche TV-Auftritte und Engagements bei Shows und Festivals zwischen Klagenfurt, Hannover und Zürich ein.
Am 5. Oktober 2012 erscheint sein zweites Album “Sternenfänger”. Die Vorabsingle “Lebenslänglich” hielt sich im Sommer bereits wochenlang in den Radio-Charts, zum Beispiel in Belgien bei Radio BRF2 oder beim Saarländischen Rundfunk SR3 in Deutschland. „Sternenfänger“ ist ein Album zum Tanzen und zum Zuhören; eines, das das Herz berührt und nicht mehr aus dem Ohr geht. Überraschende Themen wie die Eurokrise, der Verlust geliebter Menschen tauchen auf, aber auch die berührende Liebeserklärung an eine Frau und Geschichten, die das Leben schrieb. Roger De Wins „Sternenfänger“ ist ein Album voller Leidenschaft, eines, das nachhallen wird in den Herzen und Köpfen der Menschen.
Sein Traum? Einen Hit zu landen, der zum Evergreen wird.
Sein Motto: Richtung Glück geht’s gradeaus!
Er war 8 Jahre alt, als er die Welt der Musik entdeckte. Sein Vater kaufte eine elektro-nische Orgel, in der Hoffnung, dass einer der Söhne sich musikalisch begeistern lässt. Das Gitarrenspiel brachte er sich in seiner Jugend selbst bei. Von 1990 bis 1995 absolvierte Roger De Win die Pädagogische Hochschule in Kreuzlingen und schloss dabei sein Musik-Diplom am Klavier ab. Vier Jahre lang unterrichtete er danach als Grundschullehrer, besuchte später eine Journalistenschule und arbeitete u. a. als Radiomoderator und Unterhaltungs-Journalist. Seine Heimat blieb heute wie damals das Schweizer Städtchen Amriswil nahe des Bodensees.
Nebenbei trat er immer wieder live auf.
Der österreichische Musikproduzent Helly Kumpusch sah Roger De Win per Zufall bei einem dieser Auftritte - und nahm ihn unter Vertrag. Das Resultat war das Debutalbum «Was wäre wenn», das 2010 erschien. Darauf enthalten: Radiohits wie «Die Frau aus erotischen Träumen», die berührende Ballade «Engel aus Amsterdam» oder der Gute-Laune-Song «Es ist Sommer».
Seine erste CD brachte Roger De Win zahlreiche TV-Auftritte und Engagements bei Shows und Festivals zwischen Klagenfurt, Hannover und Zürich ein.
2012 erscheint sein zweites Album.
Roger De Win ist 36 Jahre alt und lebt seit seiner Kindheit im thurgauischen Ort Amriswil in der Schweiz. Es ist ein kleines Städtchen in der Nähe des Bodensees. Knapp 13′000 Einwohner, eine Disco, drei Cafés: Für Rentner zu hektisch, für die Jugend zu ruhig – aber für Roger De Win ist Amriswil die Heimat, und der bleibt er treu. Sanfte Hügelzüge, der Bodensee, die Nähe zu den Städten St. Gallen und Konstanz, zu Familie und Freunden, das ist ihm wichtig.
Von 1990 bis 1995 besuchte er die Pädagogische Hochschule in Kreuzlingen, liess sich als Grundschullehrer ausbilden. Vier Jahre lang unterrichtete er in Amriswil, liebte seinen Beruf. Aber der Wunsch, den Horizont seines Städtchens zu durchbrechen, war grösser: So absolvierte er eine Journalistenschule und arbeitete für Radio Top, die Zeitschrift GlücksPost und die Fernsehmagazine TV-Star und Tele.
Nebenbei stand er immer auf der Bühne, brachte das Publikum mit Rock’n'Roll-Songs zum Tanzen - und überzeugte auch mit Interpretationen deutscher Lieder. Der österreichische Produzent Helly Kumpusch sah das Potenzial des Sängers und nahm ihn unter Vertrag. Das Resultat sind Radiohits wie «Die Frau aus erotischen Träumen» oder die einfühlsame Ballade «Ich glaube an Dich». Auf der Bühne ergänzt Roger De Win seine Lieder mit deutschen Versionen von Rock’n'Roll-Hits wie «Blue Suede Shoes», «Hello Mary-Lou» oder «Tutti Frutti » – und begeistert damit die Schlagerfreunde zwischen Klagenfurt, Hannover und Zürich.
Im Juni 2010 erscheint die Debut-CD von Roger De Win. Darauf: 12 Schlagersongs, die mitreissen und bewegen, aus dem Leben erzählen und unterhalten, in die Beine und ins Herz gehen. Überzeugen Sie sich selbst und hören Sie rein. Oder schalten Sie ein bei einer der vielen Sommershows des deutschen oder Schweizer Fernsehens, in denen Roger De Win 2010 seine CD vorstellt.
Sein Traum? Einen Hit zu landen, der zum Evergreen wird.
Sein Wunsch? Ein Duett mit Ted Herold.
Sein Motto: Richtung Glück geht’s gradeaus!
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